Zwischen Schein und Sein: Bettina Sellmann – Malerei als Blick hinter den Vorhang der Realität

Sellmann, 1971 in München geboren, studierte an der Städelschule in Frankfurt (u. a. bei Jörg Immendorff), an der École des Beaux-Arts in Paris und am Hunter College in New York, wo sie ihren MFA erwarb und über ein Jahrzehnt lebte und ausstellte. Seit 2010 arbeitet sie in Berlin. Ihre Arbeiten sind in renommierten Sammlungen vertreten – u. a. im Museum of Modern Art (MoMA), New York. Bettina Sellmann erkundet die Bruchkante zwischen Illusion und Realität. Ihre Bilder fragen, wie „süß“ ein Motiv sein darf und dabei radikal ernst bleibt.

Zwischen Wüstensand und Seidenfaden: Die Kunst der Transformation von Cala Caisa

Die Geschichte von Cala Caisa beginnt mit einem inneren Aufbruch. Aus Neugier und Fernweh verließ sie ihre Heimat und verbrachte mehrere Jahre in Dubai – einem Ort, an dem gläserne Skylines auf endlosen Wüstensand treffen und eine offene, internationale Kunstszene Kreativität beflügelt. Dort begegnete sie Machern aus aller Welt, ließ sich von der vibrierenden Mischung aus Kulturen und experimentellen Techniken tragen und entwickelte den Mut zur radikalen Neugestaltung.

Kerstin Sager: Vom Tenniscourt zur Leinwand

Nach einer sportlichen Laufbahn führte eine unerwartete Wende Kerstin Sager zu ihrer wahren Leidenschaft: der Malerei. Inspiriert von norddeutscher Landschaft und menschlichen Emotionen, kreiert sie detailreiche Porträts und atmosphärische Gemälde voller Tiefe und Farbintensität. Ihre Werke verbinden gekonnt Realismus mit abstrakten Elementen und feiern die Schönheit im Zusammenspiel von Präzision und Gefühl.

Berlin Award For Visual Arts: Jury Interview mit Dr. Alexander Racz

Als Experte verbindet Dr. Racz eine tiefgreifende Kenntnis der historischen und zeitgenössischen Kunst mit einem geschulten Blick für innovative, gesellschaftlich relevante Positionen. In seiner Rolle als Jurymitglied zeichnet ihn nicht nur seine wissenschaftliche Präzision aus, sondern auch sein Engagement, Künstlerinnen und Künstler zu fördern und nachhaltige Impulse für die Kunstszene zu setzen.

Berlin Award For Visual Arts: Jury Interview mit Kurator Christoph

Mit Christoph ergänzt ein weiterer hochkarätiger Experte die Jury des Berlin Award for Visual Arts. Als erfahrener Kurator & Kunstexperte bei Aurum Future bringt er eine einzigartige Perspektive in den Bewertungsprozess ein. Aurum Future steht an der Spitze der Innovation im Kunstmarkt und hat sich europaweit als führende Plattform etabliert, die Künstler, Käufer und Galerien effektiv miteinander vernetzt. Christoph selbst blickt auf eine 14-jährige Karriere in der Kunstwelt zurück, die er mit einem Studium an der Ruhrakademie begann.

Berlin Award For Visual Arts: Jury Interview mit Galerist Guinchi

In diesem Magazinbeitrag werfen wir einen näheren Blick auf Guinchi, Jurymitglied des Berlin Award for Visual Arts, und tauchen ein in seine facettenreiche Karriere und Expertise in der internationalen Kunstwelt. Mit der Gründung der Pandora Gallery im Jahr 2016, die inzwischen einen zweiten Standort in Berlin betreibt, bewies Guinchi eindrucksvoll seine Fähigkeit, Talente zu erkennen und nachhaltig zu fördern. In seiner Galerie hat er bereits über 1.500 Künstlerinnen und Künstler ausgestellt – ein Beleg für seinen umfassenden und scharfen Blick auf Kunst sowie seine außergewöhnliche Expertise bei der Auswahl bedeutungsstarker Werke.

Linda Ashoff: Die Künstlerin mit der Gabe, Unsichtbares fühlbar zu machen

Für Linda Ashoff sind Kunstwerke keine reinen Dekorationsobjekte für die weiße Wand. Vielmehr geht es ihr darum, emotionale Resonanzen zu schaffen, die weit über das Visuelle hinausgehen. Ihre Bilder sind Erlebnisse, die beim Betrachter innere Prozesse anstoßen. Doch was genau macht ihre Kunst so besonders? Und wie wurde aus ihr die Künstlerin, die heute nationale Anerkennung findet? Darüber haben wir mit der Berlinerin gesprochen.